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Dangerous Monitoring - KlingKlangKlong! Pro-Audio und MI News auf Deutsch


Hallo und herzlich willkommen bei KlingKlangKlong, dem Blog für Neuigkeiten aus dem Bereich ProAudio und Musikinstrumente! Nun werden Einige sagen, dass es News zu diesem Thema doch reichlich gibt. Stimmt. Allerdings meist nicht auf Deutsch. Und genau deshalb betreibe ich ab jetzt dieses Weblog. Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Blog erhebt auf gar keinen Fall den Anspruch, vollständig und täglich up-to-date zu sein. Ich veröffentliche hier nur Nachrichten, die ich für interessant halte. Und falls die Infos hin und wieder ein bis zwei Tage alt sein sollten, bitte ich hiermit auch gleich um Vergebung.

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Dangerous Monitoring

Geschrieben um 14:45 am 2.3.2006

Besitzer Digitaler Audio Workstations (DAW) sind oft der Meinung, dass sie sich einen externen Mixer sparen könnten, bieten doch moderne DAWs virtuelle Mischpulte, die mit ihrem Funktionsumfang selbst mit den teuersten Hardware-Kollegen mithalten können. Fast mithalten können, müsste es richtig heißen. Denn bei Dingen wie Talkback, Cue-Mixes für den Kopfhörerausgang und einfachem Umschalten zwischen verschiedenen Monitoren oder Eingangsquellen müssen Software-Mixer meist passen.
Die Firma DangerousMusic hat dies erkannt und es sich zur Aufgabe gemacht, mixerlosen DAW-Usern mit hochwertiger analoger Technik aus dieser Misere zu helfen. Ihre neuesten Produkte sind der Dangerous Monitor ST und SR, fernsteuerbare Input- und Speaker-Switches mit integriertem Talkback, Cue-Mix und Kopfhörerverstärker.
Monitor ST ist für den Stereo-Betrieb ausgelegt und besteht aus der 19Zoll/1HE-Prozessoreinheit und der Fernbedienung. Monitor SR, ebenfalls im 1HE-Rackformat, dient als 5.1-Surround-Erweiterung. Mit dem System wird es zum Kinderspiel zwischen drei verschiedenen Monitor-Sets umzuschalten, aus vier Eingangsquellen auszuwählen, A/B-Vergleiche anzustellen oder spezielle Kopfhörer-Mixe zu erstellen. Es lässt sich auch festlegen, welches Monitor-Set mit Subwoofer genutzt werden soll und welches nicht. Subwoofer-Level und Filtereinstellungen kann man natürlich ebenfalls speichern. Auch Mute- und Solo-Schaltungen sind in jeder Kombination für alle verfügbaren Lautsprecher möglich.
So macht das computer basierte Musizieren doch gleich viel mehr Spass. Allerdings muss man dafür einiges investieren: der Monitor ST schlägt mit 2199 US-Dollar zu Buche, für die Surround-Erweiterung Monitor SR muss man noch mal 1499 US-Dollar hinblättern.
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