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KlingKlangKlong! Pro-Audio und MI News auf Deutsch


Hallo und herzlich willkommen bei KlingKlangKlong, dem Blog für Neuigkeiten aus dem Bereich ProAudio und Musikinstrumente! Nun werden Einige sagen, dass es News zu diesem Thema doch reichlich gibt. Stimmt. Allerdings meist nicht auf Deutsch. Und genau deshalb betreibe ich ab jetzt dieses Weblog. Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Blog erhebt auf gar keinen Fall den Anspruch, vollständig und täglich up-to-date zu sein. Ich veröffentliche hier nur Nachrichten, die ich für interessant halte. Und falls die Infos hin und wieder ein bis zwei Tage alt sein sollten, bitte ich hiermit auch gleich um Vergebung.

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AKG C-214 - C-414-Sound für alle!

Geschrieben um 19:42 am 20.5.2008

Das C-414 von AKG ist ohne Zweifel eines der meist genutzten und geliebten Studio-Großmembran-Mikrofone der Welt - ein echter Klassiker eben. Und obwohl es im Vergleich mit anderen Edel-Mikros durchaus als preiswert beschrieben werden kann, sprengte es mit knapp über 1.000,- Euro aber leider meist das Budget kleinerer Projekt-Studios oder ambitionierter Homrecordler.

Aber die Rettung naht in Form des brandneuen AKG C-214! Das Mikro soll laut AKG den selben legendären Sound des großen Bruders bieten und auch die traditionelle Schalldruckfestigkeit mitbringen. In Zahlen ausgedrückt heißt das einen Frequenzgang von 20 - 20.000 Hz und einen SPL von bis zu 156 dB.

Selbstredend besitzt das C-214 auch einen Low-Cut und eine schaltbare 20 dB Dämpfung. Auch die Verarbeitung ist so, wie man es von dem Wiener Traditionsunternehmen erwartet: Druckgussgehäuse, stabiler doppelt ausgeführter Metallgitter-Schutz und alles "Made in Austria". Geliefert wird das C-214 in einem Koffer inklusive Spinne und Plop-Schutz. Und das alles zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 560,- Euro!

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SSL hat die Duende geschrumpft!

Geschrieben um 20:37 am 18.1.2008

Die Duende von Mischpult-Hersteller SSL erfreut sich seit ihrer Einführung sowohl bei Profis als auch Hobby-Musikern anhaltender Beliebtheit. Ist auch kein Wunder, bekommt man mit der DSP-Einheit doch quasi ein 24-kanaliges SSL-Pult mit allem was das Herz begehrt: 4-Band-EQs in jedem Kanal, die in der Charakteristik zwischen E und G-Serie umgeschaltet werden können, zusätzlich variable Hoch- und Tiefpass-Filter und eine Dynamiksektion pro Kanal. Und das alles für deutlich unter 2.000,- Euro. Ein echtes SSL-Pult mit dieser Ausstattung wäre für Otto-Normalbürger schlicht unerschwinglich.

Auf der NAMM in Los Angeles, die heute ihre Pforten öffnete, stellte Solid State Logic jetzt die Duende Mini vor. Sie unterscheidet sich von ihrer großen Schwester wie folgt: Die Abmessungen sind deutlich geringer. Die Duende Mini misst nur 1/3 Rackbreite und steckt in einem stabilen Desktop-Metallgehäuse. Sie kann in der Grundausstattung 16 Kanäle bei 96 kHz verarbeiten. Mit einem Upgrade kann man die kleine Kiste auf 32 Kanäle erweitern. Kombiniert man zwei Minis miteinander, kommt man also auf bis zu 64 Kanäle.

Von Seiten der Software unterscheidet sich die Mini nicht von der großen Duende. Es können also auch alle optionalen Plug-ins der Duende-Plattform genutzt werden. Anschluss an den Rechner findet die Duende Mini über den Firewire-Port.

Die Duende Mini soll ab Februar zu einem Preis von 799,- Dollar (zzgl. Steuern) in den Handel kommen.

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Steinberg bringt Cubase 4.1 / Studio 4.1 Update

Geschrieben um 19:52 am 23.10.2007

Nach gefühlten zwei Jahren Wartezeit können sich Cubase 4/ Studio 4-User seit heute über das langangekündigte Update auf Version 4.1 freuen.

Steinberg verspricht eine Vielzahl neuer Features und Optimierungen wie z.B. Side-Chain-Funktionalität für VST3-Plug-ins, flexibles Routig, Sequel-Kompatibilität und MusicXML Unterstützung.

Die Komplette Feature-Übersicht gibt's hier. Registrierte User können sich das Update kostenlos von der Steinberg-Download-Page herunter laden.

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Ableton kündigt Live 7, neue Instrumente und die Ableton Suite an

Geschrieben um 16:22 am 7.10.2007

Abletons Sequenzer Live hat sich über die Jahre zu einer festen Größe im Bereich der Musik-Software entwickelt. Dazu beigetragen hat einerseits sicherlich das innovative Konzept der Software, andererseits aber auch, dass die Damen und Herren aus der Schönhauser Allee in Berlin immer ein offenes Ohr für die Wünsche ihrer User haben. Das und der Umstand, dass Live bisher relativ Fehlerfrei bei seinen Kunden ankam, lassen immer mehr Musiker zu Fans dieser Software werden.

Vergangenen Freitag nun kündigte Ableton die siebente Version von Live an. Die Neuerungen und Verbesserungen gehen nicht wie bei den meisten Mitbewerbern in die Hunderte. Dafür sind sie allesamt sinnvoll und werten Live weiter auf. Und das ist laut Ableton alles neu in Live 7:

  • Die überarbeitete Audio-Engine bietet eine gesteigerte Audio-Qualität mit 64-bit-Summierung, POW-r-Dithering, optimierter Sampleraten-Umwandlung und weiteren Verbesserungen.
  • Der neue Kompressor arbeitet mit drei Kompressionsmodellen; Der neue Kompressor wie auch Gate und Auto Filter sind voll Sidechain-fähig.
  • Operator, Dynamic Tube und Saturator bieten nun einen "High-Quality"-Modus für Aliasing-armen Betrieb; so werden typische "digitale" Artefakte deutlich reduziert.
  • Die Bedienoberfläche von EQ Eight wurde verbessert; der neue 64-bit-Modus erhöht die Präzision der Audioberechnung.
  • Das neue "Spectrum" stellt mit Hilfe von Spektralanalyse beliebige Audiosignale innerhalb von Live grafisch dar.
  • Die MIDI-Engine wurde überarbeitet, um Timing-Fehler (Jitter) bei der MIDI-Aufnahme zu minimieren.
  • Hardware ist jetzt nahtlos in Live integrierbar: Hardware-Synthesizer und -Effekte lassen sich wie Software-Plug-Ins in Geräteketten einfügen.
  • Eine neue Speicherverwaltungs-Technologie erlaubt es den Anwendern großer Sample-Libraries eine eindrucksvolle Zahl von Instrumenten gleichzeitig zu verwenden. Dazu müssen Sie keinerlei Einstellungen vornehmen; Live sorgt automatisch für optimale Speicherausnutzung.
  • Wechsel der Taktart können in das Arrangement eingefügt und mit Session-Szenen verknüpft werden.
  • Sowohl gewarpte als auch nicht gewarpte Videos können als Dateien exportiert werden.
  • Pro Spur können mehrere Automationsspuren gleichzeitig angezeigt undbearbeitet werden.
  • Eine neue "Tempo Nudge"-Funktion macht es einfacher, Live auf der Bühne zu Musikern oder DJs zu synchronisieren.
  • REX-Dateien können wie WAV- oder AIFF-Dateien wiedergegeben und per Drag'n'drop verschoben werden.
  • Live, Operator und Sampler wurden auf Anregungen der Anwender hin in vielen kleinen Punkten verbessert.
Das neue "Drum Rack" erleichtert die Arbeit an Beats über ein einfaches Drag'n'drop-Interface und bietet kreative Möglichkeiten für die Produktion von Beats.
  • Eine Benutzeroberfläche mit gewöhnlichen Drumpads erlaubt Drag'n'drop von Samples, Instrumenten und Effekten.
  • Jedem Pad lässt sich ein eigenes Sampler-, Simpler-, Operator- oder sonstiges virtuelles Instrument oder Plug-In zuordnen, ebenso wie eine eigene Effektkette.
  • Die Slicing-Funktion füllt ein Drum Rack mit den einzelnen Sounds einer REX-Datei oder eines Audio-Loops. Die Originalsequenz liegt als MIDI-Clip vor, so dass sich die Events problemlos ersetzen, durcheinander würfeln oder neu aufnehmen und natürlich auch einzeln bearbeiten lassen.
  • Jedes Drum Rack lässt sich mit eigenen Sends, Returns und Submixes versehen.
  • Jedes Pad lässt sich als Mixer-Kanalzug in der Session-Ansicht darstellen.
  • Jede Drum kann für separate Kontrolle über Pattern und Sound aus ihrem Rack gezogen werden.
Zudem hat Ableton noch sieben neue Ableton Instrumenten-Pakete angekündigt, die den gesamten Bereich einer Musikproduktion abdecken. Von Akustischen Instrumenten über E-Pianos, Synthesizer, Drums und Orchester-instrumenten ist alles vorhanden. Die Instrumente sollen sich nahtlos in Live integrieren und durchaus moderat mit den Rechner-Resourcen umgehen.

Mit der Ableton Suite bietet Ableton nun auch in Komplettpaket, dass neben Live auch Operator, Sampler und die neuen Instrumente enthält.

Alle Produkte sollen noch in diesem Jahr erscheinen. Eine Übersicht über die Preise findet sich auf der Ableton Home-Page.

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Apple hats geschafft - Logic Pro 8 ist da!

Geschrieben um 20:12 am 12.9.2007

Lange hat es gedauert, doch nun ist es da, das brandneue Logic Pro 8. Und Apple hat offenbar eine Menge Arbeit in die Software gesteckt. Zunächst einmal ist Logic Pro jetzt Teil von Logic Studio, einem Bundle bestehend aus der eigentlichen Logic Pro-Software, Soundtrack Pro 2, 40 virtuellen Instrumenten, 80 Effekt-Plug-ins, einer großen Sound-Bibliothek und der Software MainStage, die speziell für live-Anwendungen gedacht ist.

Als erstes fällt die neue Benutzeroberfläche auf. Diese kommt nun als Single-Window-Interface daher und wirkt wie eine Mischung aus Soundtrack und Garageband. Zudem hat Apple die Bedienbarkeit deutlich verbessert. Tracks und Routings lassen sich nun im Handumdrehen anlegen, ohne sich durch die Evnvironments quälen zu müssen.

Weiterhin bietet Logic Pro jetzt deutlich verbesserte Editier-Funktionen. Nur ein paar Stichworte: Multi-Take-Editing, Sample-akurate Wellenformbearbeitung direkt im Arrange-Fenster, Comping und Snap-to-Transient-Editing.

Was viele ebenfalls freuen dürfte ist, dass Logic Pro 8 ohne Kopierschutz-Dongel auskommt. Und den meisten Jubel wird wohl der Preis auslösen: 479,- Euro verlangt Apple für das Logic Studio Bundle! Ein absoluter Kampfpreis. Da muss sich Steinberg richtig warm anziehen.

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Der Reason 4 Countdown hat begonnen!

Geschrieben um 20:26 am 31.8.2007

Die vierte Ausgabe der Sampler/Synthie/Groovbox/Sequenzer-Software Reason steht kurz vor der Fertigstellung. Am 26. September pünktlich um 12:00 Uhr Mittags soll es so weit sein. Die Jungs von Propellerheads haben extra einen Countdown auf ihre Web-Seite gepackt. So können Reason-Fans dem Verkaufsstart noch intensiver entgegenfiebern.

Reason 4 bringt neben einem komplett überarbeiteten Sequenzer noch den nach eigener Aussage mächtigsten Synthesizer, der jemals entwickelt wurde mit: Thor. Sechs verschiedene Oszillatoren, vier einzigartige Filter-Typen, eine umfangreiche Modulationsmatrix und ein Stepsequenzer sind nur einige der Features dieses Synth-Giganten.

Außerdem hat Reason 4 auch noch den Arpeggiator RPG-8 mit an Bord. Er soll super leicht zu bedienen sein, gleichzeitig aber durch hohe Flexibilität glänzen.

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Dave Smith bringt den Prophet 08

Geschrieben um 20:03 am 20.8.2007

Für Freunde analoger Synthesizer gibt es endlich einmal wieder frohe Kunde: evolver-Erfinder Dave Smith hat auf seiner Web-Site bekanntgegeben, dass er in gar nicht allzu ferner Zukunft einen achtstimmig polyphonen Synthie mit vollständig analogem Signalweg unters Volk zubringen gedenkt.

Das gute Stück hört auf den verheißungsvollen Namen Prophet ´08 und kommt mit einer 61er Tastatur und jeder Menge Regler daher. Es soll auch eine Special Edition geben, die vom Meister höchst selbst signiert, mit rot beleuchteten Mod/Pitch-Rädern und Seiten-Panelen in Leoparden-Optik versehen sein wird.

Preis, Liefertermin und sonstige Infos wird Dave Smithin den nächsten Tagen auf seiner Seite bekannt geben.

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Waves auf dem Kriegspfad!

Geschrieben um 19:55 am 13.8.2007

Die Edelsoftware-Schmiede Waves hat die Nase voll von Raubkopierern und Leuten, die mit illegal beschafften Versionen ihrer Software arbeiten. Besonders professionelle Anwender von Cracks sind dem Software-Haus ein Dorn im Auge. Deshalb hat sich Waves laut einem Bericht der Pro Sound News Europe zu einem fast schon abenteuerlich anmutenden Schritt entschieden: Sie haben Undercover-Agenten in angesagte und etablierte Studios auf der ganzen Welt geschickt, um herauszufinden, ob in den jeweiligen Häusern gecrackte Waves-Plug-ins zum Einsatz kommen.

Und man will es kaum glauben, aber allein im Vereinigten Königreich sollen sechs große Studios unter den schwarzen Schafen gewesen sein. Allen Ertappten ging nun ein Schreiben zu, in dem ihnen von Waves rechtliche Schritte angedroht werden. Ein Gang vor Gericht könne aber vermieden werden, wenn das jeweilige Studio sich ehrlich macht und die Software nachträglich kauft. Allerdings mit einem kleinen Aufschlag von bis zu 200 Prozent. Strafe muss halt sein ...

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Oxford-Plug-ins jetzt auch für VST

Geschrieben um 16:33 am 10.7.2007

Die Sony Oxford Plug-ins werden seit einiger Zeit unter dem Label Sonnox vertrieben. Mit der Namensänderung kündigte Sony im April auch an, die komplette Plug-in-Range als native VST- und AudioUnit-Versionen zu veröffentlichen.

Nachdem Anwender mit AU oder RTAS-Host-Programmen nun schon seit längerem ganz ohne DSP-Hardware von der Qualität der Plug-ins profitieren können, kommen seit Anfang der Woche nun auch Cubase-User, die mit Intel- oder PPC-Macs arbeiten, in den Genuss der nativen Oxford-Effekte. Die Plug-ins sind nämlich endlich auch VST-kompatibel.

Die Preise liegen, wie schon bei den AU/RTAS-Ausführungen, zwischen 169,- Euro und 345,- Euro.

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Soudsnap bietet freie Sound für alle Lebenslagen

Geschrieben um 20:01 am 5.7.2007

Man kennt das: Man hat eine tolle Idee für einen Song, hat aber gerade nicht die richten Sounds oder Loops parat. Oder man schneidet seinen Urlaubsfilm und will die - vielleicht nicht ganz so spannende - Story mit tollen akustischen Effekten aufpeppen, gute Effekt- und Atmosounds sind auf der heimischen Festplatt aber Mangelware.

Die neue Web-Site sondsnap.com kann in solchen Situationen weiterhelfen. Aufgeteilt in 16 Kategorien findet man hier mehr als 30.000 Samples und Loops für alle Lebenslagen. Und das Beste: Das angebotene Material ist komplett FOR FREE!

Das Ganze funktioniert nach dem Community-Prinzip. Jeder der will, kann seine Lieblings-Sounds hochladen und dem Rest der Welt zur freien Verfügung stellen. Damit die Sache richtig funktioniert, sollte also jeder, der Samples von der Seite nutzt, hin und wieder seine Beitrag leisten und eigenes Material hochladen. Natürlich sind nur selbst gemachte Sounds erlaubt. Kommerzielle Samples sind verboten.

Sehr schöne Idee!

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